… das Wetter ist seit Mitte Februar so fantastisch, dass ein großes Blühen und Wachsen im Garten nicht nur zu sehen, sondern fast zu hören ist. Das grasgrüne Getreide wächst fleißig und liefert seit Februar im Freiland ausreichend Grün, um leckere grüne Shots und Säfte herzustellen. Wir liefern diese erquickend frischen und gesunden Säfte auch in kleinen Abfüllungen zu Ihnen nach Hause. 

Neben einem hohen Grasanteil mischen wir die pure Kraft der Wildkräuter hinzu, so dass man fantastisch ausleitet, fastet und auch entgiftet und dabei gleichzeitig den Körper auf hohem Niveau vitalisiert. Mehr ist im Frühjahr auf so einfache und effektive Weise kaum machbar. Bei Bedarf bitte unter brandt.kraeuter@gmail.com anfragen.

Am besten jedoch ist es, seine Säfte selbst frisch herzustellen, da sie den höchsten energetischen Gehalt aufweisen.

Die Lauchgewächse haben ab März Hochsaison – so wie hier der Bärlauch am Wasserlauf. Neben dem Bärlauch ist vor allem der grüne Knoblauch ein Highlight für mich, da ich ihn bis zum Sommer durchernten kann. Im Winterhalbjahr versorge ich uns mit den leckeren Zehen, doch den Rest des Jahres bevorzuge ich das köstliche, herzhafte Grün.

 

Junger Bärlauch

Auch die Brunnenkresse ist eine Pflanze, die ich Anfang des Jahres ernte. Sie hat eine echt scharfe Ausprägung mit einem gewissen Suchtfaktor. Die enthaltenen Bitterstoffe sind dadurch kaum wahrnehmbar. Früher wurde die Brunnenkresse im Erfurter Raum professional angebaut, da die Nachfrage nach diesem hochwertigen Kraut bedeutend war. Heute gibt es noch einige wenige Anbauer in England und Frankreich, die Gourmets und Restaurants mit diesem leckeren Grün versorgen. Ich ernte die Brunnenkresse an feuchten, quelligen Standorten wie Bachläufen mit sauberem Wasser. Sie ist ein Indikator für gute Wasserqualität.

 

Natürlicher Bachlauf in meinem Garten – hier fühlt sich Brunnenkresse wohl